52 Personen zur Audienz beim Oberhaupt der katholischen Kirche im Vatikan

Tiftlingerode/Rom. Das war Timing: Just in der Minute, in der die 52-köpfige Teilnehmergruppe der Pilgerfahrt der Kolpingsfamilie Tiftlingerode im November 2014 die Plätze auf dem  Petersplatz in Rom zur Audienz des Heiligen Vaters Franziskus einnahm, wurden die Eichsfelder vom Sprecher des Vatikans namentlich vor knapp 40 000 Besuchern begrüßt.

Nach der Papstaudienz stand eine Führung, beginnend am Colosseum, durch das antike Rom auf dem Plan. Eine imposante Führung durch den Petersdom schloss sich am folgenden Tag an, um nachmittags das Pantheon, die Spanische Treppe und weitere Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag war der Besuch der Vatikanischen Museen angesagt und als weiterer Höhepunkt dieser Fahrt erlebte die Kolpingfamilie zudem die Sixtinische Kapelle mit den Fresken Michelangelos. Die Mitglieder und Freunde der Kolpingfamilie erlebten hier in einer Zeitreise die wechselhaften Epochen der Katholischen Kirche. Die Eindrücke waren überwältigend.

Auf der Rückfahrt machte die Gruppe einen Zwischenstopp in Assisi, um die Wirkungsstätten des Heiligen Franziskus zu besichtigen. Die Gelübde des Heiligen: Armut, Keuschheit und Gehorsam sorgten für einige Diskussionen, aber auch der Auftrag an Franziskus, für die Erneuerung der Katholischen Kirche zu sorgen.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren restlos begeistert. Für die Unterstützung dankte Vorsitzender Gerd Goebel insbesondere Hannes-Ludwig Dornieden, Helmut Napp, Josef Gotthardt und dem Busfahrer Rudi Sommer, der mit Ruhe und Gelassenheit die römischen Verkehrsprobleme meisterte.

Gerd Göbel